Samstag, 31.07.2010

Politik

Politik

Paraguay wurde 61 Jahre von der Partido Colorado regiert. Obgleich Paraguay heute keine Diktatur mehr ist, ist es doch als autoritäres Regime einzuordnen. Die lange Herrschaft nur einer Partei hat zu einer engen Verflechtung zwischen den Strukturen des Staates und denen der Partei geführt. In der Klassifizierung von Freedom House gilt das Land denn auch nicht wie mittlerweile die meisten südamerikanischen Staaten als frei, sondern nur als teilweise frei. Eine vollständige Wende hin zur pluralistischen Demokratie, wie sie in anderen Ländern mit Militärdiktaturen in Südamerika stattgefunden hat (z. B. in Brasilien, Chile und Argentinien) ist in Paraguay bislang ausgeblieben.[4]

Am 20. April 2008 fanden in Paraguay Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Fernando Lugo, ehemaliger Bischof und Befreiungstheologe, wurde mit über 40% der Stimmen zum künftigen Präsidenten gewählt, diese einfache Mehrheit reicht für das Präsidentenamt, nicht jedoch für die Mehrheit in den beiden Kammern aus.[5]

Fernando Lugo wurde am 15. August 2008 in das Amt des Präsidenten Paraguays eingesetzt. Unter anderem versprach er das Elend und die Korruption in dem südamerikanischen Land zu bekämpfen.[6]

 (Wikipedia)

Aktuelles

20.07.2010 17:25

Padre Benjamin zu Besuch in Mellendorf

Am 20.07.2010 hat uns Padre Benjamin in Mellendorf spontan einen Kurzbesuch abgestattet.
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22.03.2010 16:02

Pater Zanardini wird besonders geehrt

Liebe Freunde der Indianerhilfe, Zur Kenntnis: Pater Zanardini wurde auf Grund seiner Leistung für die soziale Entwicklung der an an Asunción grenzenden Stadt Limpio mit der Ehre eines „Ciudadano Ilustre“ ausgezeichnet,
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03.12.2008 01:00

Jubiläum in Mellendorf: Dreißig Jahre Indianerhilfe in Paraguay e.V.

Was geschah bisher? Im Jahre 1978 berichtete die Presse, ausführlicher noch die Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker, in Paraguay würden Indianer systematisch ausgerottet.
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